Stierköpfchen
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Altenburg-Rheinau

Die keltische Großsiedlung von Altenburg-Rheinau

Handelszentrum in der Rheinschlaufe

Das spätkeltische Doppeloppidum von Altenburg (D) und Rheinau (CH) liegt in einer natürlichen Doppelschlaufe des Rheins nur rund 5 Kilometer südlich des Rheinfalls bei Schaffhausen. Es ist eine der jüngsten Anlagen dieser Art in ganz Süddeutschland. Mächtige, noch heute sichtbare Abschnittswälle schützten einst das rund 315 Hektar große Siedlungsareal. Das Fundmaterial dieser keltischen Großsiedlung lässt ein weit verzweigtes, bis nach Italien reichendes Handelsnetz erkennen.

Stierköpfchen
Stierköpfchen

Stammt aus einem Oppidum, einer keltischen, befestigten Großsiedlung. Das aus Bronze gegossene Stierköpfchen mit ausgeprägten Hörnern und großen Augen. diente möglicherweise als Gefäßaufsatz. 2. bis 1. Jahrhundert v. Chr.

Fundstelle: Altenburg-Rheinau, Lkr. Waldshut

Zur Schatzkammer

Fundstelle/Grabhügel:
Grabhügel: 48° 53.329’N, 9° 0.580’E
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Die keltische Großsiedlung
von »Altenburg-Rheinau«

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